Transparenz in Vorruhestandsmodelle bringen

Sehr geehrte Damen und Herren,

Ostern steht vor der Tür, aber der Frühling lässt noch auf sich warten. Der neu gewählte Papst gilt als Außenseiter, liebt aber das Bad in der Menge. In Deutschland steht derzeit die Rente mit 69 Jahren zur Diskussion, während die Belastung am Arbeitsplatz ständig zunimmt, wie der Stress-Report belegt. Demnach macht vor allem das Multitasking – die Überforderung durch gleichzeitig zu betreuende Arbeiten – krank. Die Politik fordert daher Gegenmaßnahmen wie die strikte Trennung von Arbeitsplatz und Freizeit und die Anti-Stress-Verordnung der IG Metall stellt die ständige Erreichbarkeit per Email oder Handy in Frage.

Kurzum, der Alltag ist derzeit von Gegensätzen geprägt und oft kommt der „Spaßfaktor“ an letzter Stelle. Dabei erhöht gerade dieser die Kreativität, wie eine Studie der Universität Kalifornien belegt. Die besten Ideen für den Job hat man demnach im Bad, beim Joggen oder Spazierengehen.
Einen Gang runter schalten, sich Zeit nehmen für die kleinen Dinge des Lebens und sich in Gelassenheit üben, kann also hilfreich sein. Apropos Stress: Die Entwicklung eines Hühnereis dauert in der Regel 24 Stunden und hängt von Faktoren wie Licht und Umgebungstemperatur ab. Hühner, die sich wohlfühlen, legen dann fast jeden Tag ein Ei.

Wir wünschen Ihnen Gelassenheit!



      Thomas Hundertmark                    Manfred Bertschat

Inhalt

»  Editorial
   
» B&H erneut Premium-Sponsor der DGFP
   
» Transparenz in Vorruhestandsmodelle bringen
   
» Personalmeldungen
   
» Kurz berichtet
   
» Buch-Tipp
   
» Gewinnspiel
   
» Impressum

B&H erneut Premium-Sponsor der DGFP

Am 13. und 14. Mai 2013 steht der 21. DGFP-Kongress im Congress Center Messe Frankfurt/M. ganz im Zeichen von neuen Herausforderungen im Personalmanagement.

Der Kongress bietet Unternehmen die Möglichkeiten, sich mit über 600 erwarteten Teilnehmern in Vorträgen, Podiumsdiskussionen und Foren über aktuelle Themen zu informieren und wichtige Impulse für zukunftsfähige Organisationen zu erhalten. Die Bertschat & Hundertmark Gruppe ist erneut Premium-Sponsor des Kongresses.

Wenn Themen wie „Schwierige Beschäftigungssituationen“, Beratung von Vorruhestandsregelungen, Abfindungsprogrammen und neuen Placement-Strategien für Sie von Interesse sind, besuchen Sie uns an einem der beiden Messetage (Beginn 9 Uhr) an unserem Messestand. Wir freuen uns auf Sie!

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Transparenz in Vorruhestandsmodelle bringen

Viele Arbeitgeber bieten im Rahmen des Personalumbaus Vorruhestandsmodelle für ältere Beschäftigte an. Doch wer weiß eigentlich, welche konkreten finanziellen und sozialrechtlichen Konsequenzen Arbeitgeber-Angebote zu 52 plus, 55 plus, 57 plus, 60 plus, Rente-2 oder Rente plus für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben? Vorruhestandsregelungen zeichnen sich i.d.R. dadurch aus, dass sie komplex sind und für den Laien schwer zu durchdringen sind. Und da liegt der Hase im Pfeffer!

Unsicherheiten führen leider oft dazu, dass Arbeitgeberangebote nicht angenommen werden, weil Fragen z.B. zur Rente, BAV, Krankenversicherung, zu ALG I, Hinzuverdienstmöglichkeiten und steuerlichen Aspekten unbeantwortet bleiben. Es fehlen ferner Vergleichsrechnungen zu weiteren Angeboten des Arbeitgebers. Dies führt dazu, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zögern und selbst gute Arbeitgeber-Angebote „liegenlassen“.

Unsere Erfahrung zeigt, dass Transparenz in allen fachlichen Fragestellungen die Voraussetzung für eine sichere Entscheidung ist.

Die Bertschat & Hundertmark Gruppe berät seit vielen Jahren Unternehmen und Mitarbeiter/innen zu finanziellen Angeboten, Vorruhestandsregelungen und Rentenverfahren. Wenn Sie Fragen zu Vorruhestandsregelungen haben, sprechen Sie uns unverbindlich an. Die Experten der B&H Future Renten- und Vorsorgeberatung GmbH freuen sich über ein persönliches Gespräch!

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Personalmeldungen

Monika Kern-Brandt ist seit Januar 2013 neue Geschäftsführerin der Placement Personalberatungsgesellschaft der Bertschat & Hundertmark Gruppe in Bad Nauheim. Die 51-jährige Diplom-Soziologin verantwortet deutschlandweit das Placementgeschäft der in Bad Nauheim ansässigen Unternehmensberatung. Mit Monika Kern-Brandt in der Führungsspitze hat erstmals eine Frau die Geschäftsführung der Placement Personalberatungsgesellschaft mbH übernommen.
„Mit meinem neuen beruflichen Schritt will ich meine Erfahrung und Kompetenz im Management einbringen, für Kunden hochwertige und effektive Lösungen bieten, um Menschen auf ihrem Weg in eine berufliche Neuorientierung bestmöglich zu begleiten“, betont die Placement-Spezialistin. Bis zu ihrem Wechsel zu B&H war Kern-Brandt Vertriebsleiterin Deutschland der DEKRA Personaldienste.

Kathrin Lipka leitet seit Februar 2013 die zentrale Disposition der Bertschat & Hundertmark Gruppe in Bad Nauheim. Zu den Aufgaben der 27-jährigen Diplom-Wirtschafts-Romanistin zählen neben Public Relations die Erstellung und Umsetzung von Vertriebskonzepten, die Unterstützung von Messeauftritten sowie die Erarbeitung und Durchführung von Kundenevents und Kundenbindungsmaßnahmen. Lipka tritt die Nachfolge von Nina Ward an, die seit 2009 - zunächst als Praktikantin, später als Assistentin der Geschäftsleitung - bei B&H tätig war und derzeit im Mutterschutz ist.

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Kurz berichtet

„Young Professionals“ in Anzeige ist diskriminierend

Die in Stellenausschreibungen verwendeten Formulierungen wie „Hochschulabsolventen/ Young Professionals" benachteiligen u.U. ältere Bewerber/innen, urteilte das Bundesarbeitsgericht (Urteil vom 24.01.2013, 8 AZR 429/11). Demzufolge sind sachlich unbegründete Benachteiligungen von Bewerbern aufgrund ihres Alters durch das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) verboten. Eine Stellenausschreibung muss gemäß § 11 AGG diskriminierungsfrei sein. Bei der Auswahl zwischen mehreren Bewerbern darf das Alter nicht entscheiden.

Brigitte Vogt, B&H Future Renten- und Vorsorgeberatung GmbH

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Buch-Tipp

Mehr träumen

Wir stehen im Alltag unter Druck: Terminhetze, berufliche und private Verpflichtungen, immer höhere Leistungsanforderungen und immer mehr Effizienz. Das macht auf Dauer krank, sagt Stephan Grünewald, Psychologe und Buchautor in „Die erschöpfte Gesellschaft – Warum Deutschland träumen muss“. Er rät seinen Lesern, im Alltag „Dehnungsfugen“ einzubauen und sich gelegentlich in Tagträumereien zu verlieren. Statt im Smartphone Termine zu koordinieren, Emails zu schreiben und zu lesen, sollte man die Gedanken schweifen lassen. Nur der Mut zum Träumen könne aus dem Hamsterrad befreien und schöpferische Kräfte wecken.

Sein Tipp: Wartezeiten an der Supermarktkasse oder vor einem Meeting als „Dehnungsfuge“ zu nutzen, um abzuschalten. Wartezeiten seien ideal, um sich in Gelassenheit zu üben und sich neue Kreativität zu erlangen. Denn schließlich sei Deutschland in seinen besten Zeiten das Land der Träumer und Querdenker gewesen.

„Die erschöpfte Gesellschaft“ ist im Campus Verlag im Februar 2013 erschienen und kostet gebunden 19,99 Euro.

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Gewinnspiel

Goldig

1000 Gramm schwer und aus zartschmelzender Schokolade ist der Goldhase von Lindt, den wir Ihnen ins Nest legen, wenn Sie schnell reagieren und bis zum 28.03.2013 bei dem B&H Gewinnspiel mitmachen und die folgende Frage richtig beantworten: „Was versteht man bei Abfindungen unter der Fünftelregelung?“

» Klicken Sie hier!

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Impressum

Redaktion: Susann Barczikowski, Manfred Bertschat
Für allgemeine Informationen: redaktion@bertschat-hundertmark.de
Bildnachweise: Osterei 40137696 © VRD - Fotolia.com, Am Strand 528970 © PhotoAlto, Schokohase © Lindt
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Bertschat & Hundertmark Gruppe, Lessingstrasse 10, 61231 Bad Nauheim
Tel.Nr.: 06032-9267022, Fax.Nr.: 06032-9267099,
www.bertschat-hundertmark.de, info@bertschat-hundertmark.de