Ausgabe 4 | Februar 2014

Der B&H Rentencheck

Sehr geehrte Damen und Herren,

werden Sie die Rente bekommen, die Sie verdienen? Das neue Rentenpaket der Bundesregierung, das ab 1. Juli in Kraft treten soll, macht nachdenklich und wirft Fragen auf. Haben sich die Rentner und Rentnerinnen von heute gegenüber ihren Vorgängern verändert? Wird die Rente jetzt passgenauer und damit gerechter? Was bringt die Erhöhung der Mütterrente und wer kann künftig abschlagsfrei in den Ruhestand gehen? Und: Haben diese Menschen ihre Rente eigentlich verdient oder müssen sie sich sagen lassen, die Rente sei geschenkt? Etwas mehr Aufklärung in Sachen Rente täte gut.

Fakt ist: Erhöht werden soll die Mütterrente, die abschlagsfreie Rente mit 63 bei 45 Beitragsjahren und Verbesserungen für Erwerbsminderungsrenten sollen kommen. Auf wen die neuen und „gerechteren“ Rentenänderungen jedoch zutreffen, bleibt hingegen unklar. Laut Angela Merkel wächst „die Rente mit 63 auf 65 Jahre in den nächsten Jahren für Menschen, die 45 Jahre eingezahlt haben“. Alles klar? Dann bleibt nur noch zu klären, ob die Rente mit 67 Jahren bestehen bleibt und wer von der Mütterrente profitiert? Die Bundeskanzlerin doch sicherlich nicht.

Wir beraten Sie gerne, damit Ihre Rente „die beste Rente“ für Sie ist.



      Thomas Hundertmark                    Manfred Bertschat

Inhalt

»  Editorial
   
» Fallbeispiele aus unserer Beratung
   
»

Der B&H Rentencheck

   
» Rubriken
   
» Gewinnspiel
   
» Impressum

Fallbeispiele aus unserer Beratung

Frühverrentung aufgrund eines schweren Unfalls

Herr Marcus K., 36 Jahre, eine „junge“ Führungskraft in einem Chemieunternehmen, erlitt im Frühling 2012 einen schweren Verkehrsunfall. Aufgrund der Verletzungen und den Unfallfolgen wird er auf unabsehbare Zeit nicht wieder arbeiten können. Nach einem langen Krankenhausaufenthalt und der anschließenden Rehabilitation suchte Marcus K. daher im Oktober 2013 die unabhängige Rentenberatung der B&H Future auf.

Da die Krankengeldleistung durch die Krankenkasse ihr zeitliches Limit beinahe erreicht hatte, stellte der Rentenexperte zusammen mit Marcus K. einen Rentenantrag bei der gesetzlichen Rentenversicherung. Bis diese ihre Entscheidung bekannt gegeben hatte, zahlte die Arbeitsagentur übergangsweise ein Arbeitslosengeld. Per Bescheid gewährte ihm der Rentenversicherungsträger die volle Erwerbsminderungsrente für drei Jahre, da aufgrund der Angaben des Rentenberaters und der Berichte von Krankenhaus und Rehabilitationseinrichtung ersichtlich wurde, dass Marcus K. auf unabsehbare Dauer arbeitsunfähig bleiben würde.

Marcus K. ist damit bereits in jungen Jahren zum einem Rentner geworden. Den Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente hat er sich aufgrund seiner (mindestens) fünfjährigen Rentenbeitragszeit und den in den letzten fünf Jahren vor Eintritt in die Erwerbsminderung über drei Jahre geleisteten Pflichtbeitragszahlungen für eine rentenversicherte Beschäftigung erworben.

Durch die Rentenreform 2014 ist nunmehr geplant, dass Einkommenseinbußen wie sie Herr K. in Kauf nehmen musste, z. B. durch längere Krankheitszeiten oder den Wechsel in die Teilzeit im Verhältnis zu den anderen Versicherungszeiten, nicht mehr zu einer niedrigeren Rente führen. Die letzten vier Versicherungsjahre vor Eintritt der Erwerbsminderung sollen dann nämlich nicht mehr bei der Rentenberechnung berücksichtigt werden, wenn Einbußen im Einkommen und dadurch bei den Rentenbeiträgen vorliegen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Brigitte Vogt, Geschäftsführerin B&H Future Renten- und Vorsorgeberatung GmbH,
Tel.: 06032 92670-40, Email: future@bertschat-hundertmark.de,
www.die-beste-rente.de

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Der B&H Rentencheck

Wir prüfen Ihre Ansprüche gegenüber dem Rentenversicherungsträger durch

  • Feststellung der von Ihnen zurückgelegten rentenrechtlichen Zeiten,
  • Feststellung von Fehlzeiten in Ihrem Versicherungsverlauf,
  • Klärung Ihres frühestmöglichen Renteneintritts.

Wir sagen Ihnen

  • welche Rente Sie individuell von der Rentenversicherung erhalten können,
  • was Sie ggf. tun können, um weitere Leistungen, z.B. aufgrund einer Nachzahlung von Beiträgen, von der Rentenversicherung zu erhalten,
  • was wir für Sie tun können, damit Sie die beste Rente erhalten.

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Rubriken

Betriebliche Vorbeugung zur psychischen Gesundheit fehlt

Arbeit sollte einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und nicht krank machen. Doch die Realität sieht oft anders aus: 2010 sind bundesweit mehr als 70 000 Arbeitnehmer wegen einer seelischen Erkrankung frühzeitig aus dem Beruf ausgeschieden. Damit sind laut VDBW (Verband deutscher Betriebs- und Werksärzte) psychische und psychosomatische Probleme der häufigste Grund für Frühverrentungen. Die Psychotherapeutenkammer und der Krankenkassenverband sehen die Ursachen nicht nur in den wachsenden Anforderungen am Arbeitsplatz. Vielmehr würden einerseits aufkeimende Depressionen und andere psychische Störungen zu spät erkannt, andererseits fehlten Therapieplätze. Eine bessere betriebliche Vorbeugung könne da Abhilfe schaffen. Betriebsärzte sollten demnach verstärkt auch die seelische Verfassung der Beschäftigten in Augenschein nehmen.

Einen Leitfaden zur psychischen Gesundheit im Betrieb gibt es als Download unter: www.vdbw.de/fileadmin/01-Redaktion/05-Presse/02-PDF/Aktuelles/VDBW-Leitfaden_PsychischeGesundheit.pdf

Rückenprävention in Unternehmen

 „Denk an mich. Dein Rücken“ heißt eine Präventionskampagne der VBG für rückenfreundliches Arbeiten. Auf den Internetseiten der Gesetzlichen Unfallversicherung gibt es Online-Praxishilfen, Informationsblätter und Selbsttests zum Thema. Dadurch werden Fragen beantwortet wie zum Beispiel: „Wie können Unternehmen ihre Arbeitsplätze und –prozesse rückenfreundlich gestalten und was können Beschäftige selbst tun? Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, in Zusammenarbeit mit der VBG einen Gesundheitstag im Unternehmen durchzuführen.

Weitere Informationen: Service-Telefon 0180 5 8247728, 0,14 €/Min. aus dem Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min. sowie unter www.vbg.de/deinruecken.

Erfolgreiche Jobsuche per Stellenanzeige

Ihren ersten Job finden Studienabsolventen noch immer ganz klassisch über eine Stellenanzeige. In einer Umfrage des Bayerischen Staatsinstituts für Hochschulforschung und Hochschulplanung gaben von 2769 Befragten knapp 52 Prozent an, dass sie ihre erste Anstellung über eine Stellenanzeige bekommen haben. 37 Prozent der Befragten nutzten informelle Kontakte und jeder Neunte gab an, den ersten Job über ein Praktikum erhalten zu haben. (Quelle: dpa)

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Gewinnspiel

Wir bieten Ihnen einen für Sie kostenlosen Rentencheck an, wenn Sie folgende Frage richtig beantworten und unter den ersten fünf Einsendungen ausgewählt wurden:

„Wie viele Rentenbeitragsjahre waren für Marcus K. relevant, um einen Anspruch auf eine Erwerbsminderungsrente zu haben?“

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Impressum

Redaktion: Susann Barczikowski, Manfred Bertschat
Für allgemeine Informationen: redaktion@bertschat-hundertmark.de
Bildnachweise: Senior man with hat riding a skateboard © Ljupco Smokovski - Fotolia
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